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13 hours ago

Björn Rodday

Photos from Emde Gallery's post ...

2 days ago

Björn Rodday

Der Windsbacher Knabenchor hat die Basis für mein künstlerisches Schaffen gelegt. Ohne die Zeit im Chorinternat hätte ich niemals den Weg eingeschlagen, den ich heute noch gehe!

Mit diesem wunderbaren Chorwerk von Brahms wünsche ich Euch ein schönes und sonniges Wochenende!

m.youtube.com/watch?feature=youtu.be&v=42zBu8Tg6h0
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Stand bei uns für den Gottesdienst in St. Gereon im März auf dem Plan....Dank Corona leider verschoben 😯

Tröste mich wiiiieder... 😍

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2 days ago

Björn Rodday

25 Jahre Landesbühne RLP in NeuwiedDas in Neuwied ansässige rheinland-pfälzische Landestheater, eine Wanderbühne, feiert ihr 25jähriges Bestehen. Ausschnitte aus "Egmont" von Johann Wolfgang von Goethe. ...

4 days ago

Björn Rodday

www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/solo-selbstaendige-im-sti...

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Es ist unfassbar, mit welcher Ignoranz die Kulturpolitik des Bundes auf die berechtigte Kritik von Seiten der soloselbständigen Künstler*innen reagiert!

Ja, auch andere Arbeitsbereiche haben zu kämpfen, keine Frage, aber Fr. Grütters ist nicht Staatsministerin für Fußpfleger*innen sondern KULTURstaatsministerin!
In dieser Funktion erwarte ich schlicht von ihr, dass sie in ihrem Job Position für die Kultur ergreift und sich nicht als verkappte Gesamtwirtschaftspolitikerin versteht.
Man kann Selbständige in der Kulturszene nicht einfach eins zu eins mit anderen Selbständigen vergleichen! Gerade auch deshalb wurde 1983 so etwas wie Künstlersozialkasse ins Leben gerufen! Um die KSK selbst zu zitieren, fördert der Staat mit der Künstlersozialversicherung selbständige Künstler und Publizisten „da diese Berufsgruppe sozial meist deutlich schlechter abgesichert ist als andere Selbständige. Das ist nicht nur eine sozialpolitische, sondern auch eine kulturpolitische Errungenschaft. Denn mit dieser Einrichtung der KSK wird die schöpferische Aufgabe von Künstlern und Publizisten als wichtig für die Gesellschaft anerkannt.“

Irreführend sind auch die stetigen Äußerungen Grütters, bei denen sie sich auf Ausfallshonorare bezieht, die der Bund übernehmen würde. Dies kommt allerdings NUR vom Bund geförderten Kulturinstitutionen zugute. Diese bilden jedoch in der Gesamtschau aller Bühnen und Veranstalter nur einen marginalen Anteil!

Besonders infam wie beachtlich finde ich ihre neuerliche Rhetorik, mit der sie versucht, die Verantwortung auf die Länder abzuwälzen. Dies erinnert mich doch sehr an die letzen Äußerungen des "Ministers für besondere Aufgaben", Hr. Braun (siehe Regierungsbefragung mit Kanzleramtschef Helge Braun am 17.06.20, youtu.be/vsujGmxieZ4?t=4483).
Beide versuchen damit herunterzuspielen, dass von Seiten des Bundes de facto nur Hartz IV als "Hilfe" für soloselbständige Künstler*innen ohne Betriebsausgaben ins Feld geführt wurde. Da hilft es auch nichts, wenn man diesen Umstand mit blumigen irreführenden Beschreibungen zu übertünchen versucht wie einem "Corona Grundeinkommen". Entgegen einem bedingungslosen Grundeinkommen kommt ALG II eher einem Berufsverbot gleich, wird doch ab einem geringen Freibetrag jeder Euro komplett gegengerechnet - auch das Kindergeld!

Zu diesem Thema und der Problematik mit den "Lebenshaltungskosten" von Künstler*innen habe ich mich aber bereits an anderer Stelle geäußert...
www.facebook.com/bjorn.rodday.3/posts/231022141450766

Was das Programm „NEUSTART KULTUR“ angeht: Es ist natürlich richtig, Bühnen und Veranstalter zu unterstützen!
Die bedeutet jedoch beileibe nicht, dass damit auch immer die Künstler*innen unterstützt werden. Um den Münchner Merkur zu zitieren:
"Vieles deutet darauf hin, dass die Situation der Solisten in diesen Corona-Zeiten missbraucht wird. Und das hat nicht nur mit den Ausfallgagen zu tun, um die Freiberufler kämpfen müssen. Auch bei neuen Vertragsabschlüssen drehen die Veranstalter an den Daumenschrauben. Da gibt es zum Beispiel Staatstheater auch im süddeutschen Raum, die 50 Prozent Ausfallzahlung anbieten, um gleichzeitig zu verfügen: Beim nächsten Engagement werde dieses Geld wieder abgezogen."... "Manche Verträge stünden mittlerweile unter komplettem Corona-Vorbehalt: Bei Absage wegen Pandemie und den damit zusammenhängenden Vorschriften fließt kein Euro. Einfach, weil die Häuser wissen, dass sie den früher üblichen Rechtsbegriff der „höheren Gewalt“ nicht mehr auf die aktuelle Krise anwenden können."
www.merkur.de/kultur/opernhaeuser-und-veranstalter-nutzen-situation-von-freien-solisten-in-corona...

Was bleibt ist eine Verbitterung auf Seiten der Kulturschaffenden, zu denen ich mich selbst auch zähle!
Hier muss ich jedoch tatsächlich einmal die Länder außen vor lassen, und konzentriere meine Kritik auf die Bundesebene!
Sich in einer globalen Krise stillschweigend auf den Föderalismus zu berufen - wohl wissend, dass allein schon die unterschiedliche Finanzausstattung der Länder eine wie auch immer geartete vergleichbare Finanzhilfe für die Kultur unmöglich macht, ist nicht nur politisch falsch, sondern zeugt auch von offensichtlicher Inkompetenz!
Eine lebendige Kulturlandschaft ist nicht bloß ein Wirtschaftsfaktor (Linkempfehlung "Neues aus der Anstalt", www.youtube.com/watch?v=E2EpwDgEow0), sondern auch der größte "geistige Rohstoff" den unser Land zu bieten hat. Eine Politik, die diese Bedeutung von Kultur verkennt, und Fördermilliarden eher in Industriezweige des Gestern steckt, anstatt damit der kulturellen Basis ein Überleben zu ermöglichen, kann ich nicht unterstützen. Und eine Kulturstaatsministerin, die derart abgehoben von der eigentlichen Basis agiert, gehört in meinen Augen nicht in diese Position.

www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/solo-selbstaendige-im-sti...
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https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/solo-selbstaendige-im-stich-gelassen-ard-mittagsmagazin-video-100.html?fbclid=IwAR2b9AqskfVMb3rfpASZjEFZkUE1Ru4IxVIez_Y0a1q_-Er0NZgQD8Oxyz0

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Es ist unfassbar, mit welcher Ignoranz die Kulturpolitik des Bundes auf die berechtigte Kritik von Seiten der soloselbständigen Künstler*innen reagiert!

Ja, auch andere Arbeitsbereiche haben zu kämpfen, keine Frage, aber Fr. Grütters ist nicht Staatsministerin für Fußpfleger*innen sondern KULTURstaatsministerin! 
In dieser Funktion erwarte ich schlicht von ihr, dass sie in ihrem Job Position für die Kultur ergreift und sich nicht als verkappte Gesamtwirtschaftspolitikerin versteht.
Man kann Selbständige in der Kulturszene nicht einfach eins zu eins mit anderen Selbständigen vergleichen! Gerade auch deshalb wurde 1983 so etwas wie Künstlersozialkasse ins Leben gerufen! Um die KSK selbst zu zitieren, fördert der Staat mit der Künstlersozialversicherung selbständige Künstler und Publizisten „da diese Berufsgruppe sozial meist deutlich schlechter abgesichert ist als andere Selbständige. Das ist nicht nur eine sozialpolitische, sondern auch eine kulturpolitische Errungenschaft. Denn mit dieser Einrichtung der KSK wird die schöpferische Aufgabe von Künstlern und Publizisten als wichtig für die Gesellschaft anerkannt.“

Irreführend sind auch die stetigen Äußerungen Grütters, bei denen sie sich auf Ausfallshonorare bezieht, die der Bund übernehmen würde. Dies kommt allerdings NUR vom Bund geförderten Kulturinstitutionen zugute. Diese bilden jedoch in der Gesamtschau aller Bühnen und Veranstalter nur einen marginalen Anteil! 

Besonders infam wie beachtlich finde ich ihre neuerliche Rhetorik, mit der sie versucht, die Verantwortung auf die Länder abzuwälzen. Dies erinnert mich doch sehr an die letzen Äußerungen des Ministers für besondere Aufgaben, Hr. Braun (siehe Regierungsbefragung mit Kanzleramtschef Helge Braun am 17.06.20, https://youtu.be/vsujGmxieZ4?t=4483).
Beide versuchen damit herunterzuspielen, dass von Seiten des Bundes de facto nur Hartz IV als Hilfe für soloselbständige Künstler*innen ohne Betriebsausgaben ins Feld geführt wurde. Da hilft es auch nichts, wenn man diesen Umstand mit blumigen irreführenden Beschreibungen zu übertünchen versucht wie einem Corona Grundeinkommen. Entgegen einem bedingungslosen Grundeinkommen kommt ALG II eher einem Berufsverbot gleich, wird doch ab einem geringen Freibetrag jeder Euro komplett gegengerechnet - auch das Kindergeld!

Zu diesem Thema und der Problematik mit den Lebenshaltungskosten von Künstler*innen habe ich mich aber bereits an anderer Stelle geäußert...
https://www.facebook.com/bjorn.rodday.3/posts/231022141450766

Was das Programm „NEUSTART KULTUR“ angeht: Es ist natürlich richtig, Bühnen und Veranstalter zu unterstützen!
Die bedeutet jedoch beileibe nicht, dass damit auch immer die Künstler*innen unterstützt werden. Um den Münchner Merkur zu zitieren:
Vieles deutet darauf hin, dass die Situation der Solisten in diesen Corona-Zeiten missbraucht wird. Und das hat nicht nur mit den Ausfallgagen zu tun, um die Freiberufler kämpfen müssen. Auch bei neuen Vertragsabschlüssen drehen die Veranstalter an den Daumenschrauben. Da gibt es zum Beispiel Staatstheater auch im süddeutschen Raum, die 50 Prozent Ausfallzahlung anbieten, um gleichzeitig zu verfügen: Beim nächsten Engagement werde dieses Geld wieder abgezogen.... Manche Verträge stünden mittlerweile unter komplettem Corona-Vorbehalt: Bei Absage wegen Pandemie und den damit zusammenhängenden Vorschriften fließt kein Euro. Einfach, weil die Häuser wissen, dass sie den früher üblichen Rechtsbegriff der „höheren Gewalt“ nicht mehr auf die aktuelle Krise anwenden können.
https://www.merkur.de/kultur/opernhaeuser-und-veranstalter-nutzen-situation-von-freien-solisten-in-corona-krise-mit-problematischen-vertragsbestimmungen-aus-13812247.html?fbclid=IwAR2xJ568yRf-RujVkWhNbdAftUBcXglTt0s4-mlfSOeLkZlGcR_BCHGfLTM

Was bleibt ist eine Verbitterung auf Seiten der Kulturschaffenden, zu denen ich mich selbst auch zähle!
Hier muss ich jedoch tatsächlich einmal die Länder außen vor lassen, und konzentriere meine Kritik auf die Bundesebene!
Sich in einer globalen Krise stillschweigend auf den Föderalismus zu berufen - wohl wissend, dass allein schon die unterschiedliche Finanzausstattung der Länder eine wie auch immer geartete vergleichbare Finanzhilfe für die Kultur unmöglich macht, ist nicht nur politisch falsch, sondern zeugt auch von offensichtlicher Inkompetenz! 
Eine lebendige Kulturlandschaft ist nicht bloß ein Wirtschaftsfaktor (Linkempfehlung Neues aus der Anstalt, https://www.youtube.com/watch?v=E2EpwDgEow0), sondern auch der größte geistige Rohstoff den unser Land zu bieten hat. Eine Politik, die diese Bedeutung von Kultur verkennt, und Fördermilliarden eher in Industriezweige des Gestern steckt, anstatt damit der kulturellen Basis ein Überleben zu ermöglichen, kann ich nicht unterstützen. Und eine Kulturstaatsministerin, die derart abgehoben von der eigentlichen Basis agiert, gehört in meinen Augen nicht in diese Position.

https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/solo-selbstaendige-im-stich-gelassen-ard-mittagsmagazin-video-100.html?fbclid=IwAR2b9AqskfVMb3rfpASZjEFZkUE1Ru4IxVIez_Y0a1q_-Er0NZgQD8Oxyz0

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Ja, ich hatte das auch gesehen... und mich fürchterlich aufgeregt. Ein Brief ging nun an das Ministerium raus. Denn eine Ministerin, die ständig von "Gewerbetreibenden" spricht und nicht mal weiß, dass das Gros der Künstler Freiberuflich tätig ist (mit allen damit zusammenhängenden steuerrechtlichen und buchhalterischen Konsepuenzen) scheint mir in dieser Position auch nicht kompetent. Ich frage mich auch langsam, wo denn die 1 Milliarde Hilfen für die Kultur hinfließen? Ins VW Museum oder was?

Mir fällt nichts mehr dazu ein.

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1 week ago

Björn Rodday

Ein Hauch von Bourgeoisie - dieser Eindruck vermittelte sich mir, als ich das erste Mal die aktuellen Photos vom Staatstheater Mainz sah. Das "Kleine Haus" als Theaterwohnzimmer mitten in der Landeshauptstadt.
Doch schon beim zweiten Betrachten und Lesen von einzelnen Lobeshymnen für diese Idee bekam ich ein leichtes Bauchgrummeln. Wieviele Sitzplätze kann man auf diesem Photo erkennen? Knapp 60? Wie hoch sind die "Nebenkosten" für eine Vorstellung?
Welches Theater kann es sich denn leisten, einen derart großen Apparat hochzufahren, gemessen an dieser Anzahl an zahlenden Besucher*innen?

Richtig, ein Staatstheater, welches mit grob 25.000.000 € von Stadt und Land subventioniert wird. Kein privat geführtes Theater und kein Kulturverein wäre auch nur ansatzweise zu solch einem Spielbetrieb in der Lage - geschweige denn, dass die allermeisten überhaupt über entsprechende Räumlichkeiten verfügen!

Ist es deswegen falsch? Keineswegs!
Jedoch wäre es meines Erachtens duchaus eine Überlegung wert, ob man an diesen räumlichen und fördertechnischen Privilegien zu Corona-Zeiten nicht auch andere Kulturschaffende kontinuierlich partizipieren lassen sollte. Es existiert dort eine öffentlich geförderte "corona-taugliche" Infrastruktur - warum öffnen wir diese nicht für andere Kulturinitiativen im Land, die ihre Spielstätten unter den [berechtigten] Auflagen nicht öffnen können?
Es wäre doch wunderbar, wenn professionelle Freie Theater das "Kleine Haus" als Gastspielbühne nutzen könnten! Auch Musik- und Musiktheaterensembles aus Rheinland-Pfalz könnten von solch einem Kooperationsmodell profitieren.
Corona zwingt alle Kulturschaffenden dazu, sich neu zu erfinden. Warum nicht also auch die Arbeitsphilosophie eines Staatstheaters überdenken und dessen Tore öffnen?
Und wer weiß, vielleicht könnte man sich am Staatstheater dadurch auch ein völlig neues Publikum erschließen...

(Photo SWR: www.swr.de/swr2/buehne/spannendes-polit-drama-von-am-staatstheater-mainz-tage-des-verrats-100.html)
...

Ein Hauch von Bourgeoisie - dieser Eindruck vermittelte sich mir, als ich das erste Mal die aktuellen Photos vom Staatstheater Mainz sah. Das Kleine Haus als Theaterwohnzimmer mitten in der Landeshauptstadt. 
Doch schon beim zweiten Betrachten und Lesen von einzelnen Lobeshymnen für diese Idee bekam ich ein leichtes Bauchgrummeln. Wieviele Sitzplätze kann man auf diesem Photo erkennen? Knapp 60? Wie hoch sind die Nebenkosten für eine Vorstellung?
Welches Theater kann es sich denn leisten, einen derart großen Apparat hochzufahren, gemessen an dieser Anzahl an zahlenden Besucher*innen?

Richtig, ein Staatstheater, welches mit grob 25.000.000 € von Stadt und Land subventioniert wird. Kein privat geführtes Theater und kein Kulturverein wäre auch nur ansatzweise zu solch einem Spielbetrieb in der Lage - geschweige denn, dass die allermeisten überhaupt über entsprechende Räumlichkeiten verfügen!

Ist es deswegen falsch? Keineswegs!
Jedoch wäre es meines Erachtens duchaus eine Überlegung wert, ob man an diesen räumlichen und fördertechnischen Privilegien zu Corona-Zeiten nicht auch andere Kulturschaffende kontinuierlich partizipieren lassen sollte. Es existiert dort eine öffentlich geförderte corona-taugliche Infrastruktur - warum öffnen wir diese nicht für andere Kulturinitiativen im Land, die ihre Spielstätten unter den [berechtigten] Auflagen nicht öffnen können? 
Es wäre doch wunderbar, wenn professionelle Freie Theater das Kleine Haus als Gastspielbühne nutzen könnten! Auch Musik- und Musiktheaterensembles aus Rheinland-Pfalz könnten von solch einem Kooperationsmodell profitieren.
Corona zwingt alle Kulturschaffenden dazu, sich neu zu erfinden. Warum nicht also auch die Arbeitsphilosophie eines Staatstheaters überdenken und dessen Tore öffnen?
Und wer weiß, vielleicht könnte man sich am Staatstheater dadurch auch ein völlig neues Publikum erschließen...

(Photo SWR: https://www.swr.de/swr2/buehne/spannendes-polit-drama-von-am-staatstheater-mainz-tage-des-verrats-100.html)

Comment on Facebook Ein Hauch von ...

Eine sehr charmante Idee... die aber vermutlich daran scheitert, dass die Stadt- und Staatsbühnen erstmal ihre Angestellten, die ja auch Geld kosten, über die Bühnen jagen. Mit welchem Programm auch immer. Ein anderes Problem: auch wenn nun auf diese Art Bühne wieder möglich scheint... wer kommt denn? Eigentlich müssten die 60 Plätze ja immer ausverkauft sein. Das scheint aber nicht so zu sein. Ernsthaft, ich finde die Idee gut, fürchte aber, dass es eine Idee bleibt...

Deine Überlegungen haben Charme und sollte durchaus weiter verfolgt werden.

WANN WENN NICHT JETZT!!!

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